Wie es sich anfühlt

Ich liebe meinen Körper, meine Weiblichkeit. Entsprechend sinnlich ist mein Spiel. Ich gebe keine Marschroute vor, die geradlinig abzuarbeiten ist. Es ist mehr ein charmant-lockendes Tänzeln von einer Falle zur nächsten: Komm her zu mir, nur ein Schritt noch … und noch einer … und einer zu viel – ich hab dich!

Von meinen Lippen tropfen die Worte wie Honig in dein Ohr. Versprechen oder Drohung? Der Grat ist so schmal … Ich schaffe mit Worten Welten, die weit über das Hier und Jetzt hinausreichen. Ich zünde ein buntes Synapsenfeuerwerk, mache mir deinen Körper zu eigen und lasse mir deinen Willen zu Füßen legen.

Meine Worte, meine Bewegungen, die Bilder, die ich in deinem Kopf entstehen lasse – all das weckt Begierden und Sehnsüchte. Du möchtest mich berühren, mir ganz nah sein. Und das darfst du – wenn ich es will.

Mein SM ist sehr spontan, sehr intuitiv. Was ich tue, tue ich, weil es sich in genau diesem Moment gut anfühlt. Von einem „Höher! Schneller! Weiter!“ will ich nichts wissen. Du bist ein Instrument und mit dem größten Vergnügen werde ich an deinen Saiten zupfen, bis ich unsere gemeinsame Melodie gefunden habe.

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